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	<description>Von der Idee zum Profit</description>
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		<title>Es geht mir gut</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Test für Kindle-Preview]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fes-geht-mir-gut%2F20120204599' data-shr_title='Es+geht+mir+gut'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fes-geht-mir-gut%2F20120204599' data-shr_title='Es+geht+mir+gut'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id='kindleReaderDiv14'></div>
<p><script type='text/javascript' src='http://kindleweb.s3.amazonaws.com/app/KindleReader-min.js'></script><script>KindleReader.LoadSample({containerID: 'kindleReaderDiv14', asin: 'B0070MT1HE', width: '500', height: '600', assoctag: 'edings-21'});</script></p>
<div class="shr-publisher-599"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Kindle-Umsetzung: Die Welt der neuen Art</title>
		<link>http://kamaco.info/kindle-umsetzung-die-welt-der-neuen-art/20110930580</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsetzung der vorhandenen Print-Ausgabe in ein Kindle E-Book inklusive Übernahme der Abbildungen und geeigneter Umsetzung der Sonderformatierungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h3><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035G09K2/?tag=edings-21&amp;linkCode=asn"><img class="size-full wp-image-581 alignright" title="Die Welt der neuen Art [Kindle Edition]" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/09/weltderneuenart_kindle.jpg" alt="" width="147" height="147" /></a><a title="Die Welt der neuen Art, Lothar Mayrhofer [Kindle Edition]" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035G09K2/?tag=edings-21&amp;linkCode=asn" target="_blank">Die Welt der neuen Art [Kindle Edition]</a>, Lothar Mayrhofer</h3>
<p>Umsetzung der Print-Ausgabe in ein Kindle E-Book inklusive Übernahme der Abbildungen und Sonderformatierungen.<br />
<span id="more-580"></span></p>
<p>Projektziele:</p>
<ul>
<li>Umsetzung des im Eigenverlag publizierten Buchs</li>
<li>xxxx</li>
</ul>
<p>Aus der Kurzbeschreibung zum E-Book:</p>
<blockquote><p>Unser Wirtschaftssystem und unsere Gesellschaft sind im Umbruch. Visionen, Werte, Ziele und Strategien sind auf dem Prüfstand. Mehr denn je ist jeder Einzelne von uns gefordert, seine individuelle Verantwortung wahrzunehmen und seine Kooperationsfähigkeit unter Beweis zu stellen.<br />
Ausgehend von einer Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation in Wirtschaft und Gesellschaft zeichnet Lothar Mayrhofer die Vision einer Welt, in der Unternehmen, Organisationen und Familien als Kraftorte für die Schaffung eines neuen Miteinander zum Wohle aller dienen. Dabei nimmt der Autor betriebswirtschaftliche Paradigmen ebenso ins Visier, wie er herkömmliche Instrumente der Unternehmenssteuerung sowie die Rolle und das Selbstverständnis von Topmanagern hinterfragt.<br />
Nachhaltiger Unternehmenserfolg korreliert für Lothar Mayrhofer mit „selbst“-bewussten Führungskräften und Mitunternehmern, die den Menschen in den Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns stellen.<br />
Eng miteinander verbundene, begeisterte Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner im gesamten Unternehmensumfeld sind die „Produktivitätsmotoren“ für „Unternehmen der neuen Art“. Innovative Managementmethoden wie das Energie- und das Polaritätsmanagement weisen den Weg zu einer „Kultur der Herzen“. Zu einer neuen Dimension von Produktivität.<br />
Wie diese neuen Führungsprinzipien wirken, wie sie in die Praxis umgesetzt werden und welche Auswirkungen sie auf die Schlüsselerfolgsfaktoren der Unternehmensführung haben, zeigt das Buch „Die Welt der neuen Art“.<br />
<b>Der Autor</b><br />
Dr. Lothar Mayrhofer war 25 Jahre als CEO in mehreren Unternehmen und Branchen tätig. Er unterstützt als Berater Unternehmen beim Aufbau einer am Menschen orientierten Führungskultur und gibt sein Wissen als Vortragender und Autor weiter. Er lebt in Baden bei Wien.<br />
Die Website des Autors mit vielen Informationen und Diskussionsbeiträgen: www.lotharmayrhofer.com&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tricks der Schreibprofis: Serialisierung</title>
		<link>http://kamaco.info/tricks-der-schreibprofis-serialisierung/20110815538</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 02:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Manuskript]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>Was macht denn ein Schreibprofi anders, damit er seine Projekte termingerecht und zielgerichtet abwickeln kann?</em> Ohne Strukturierung und disziplinierte Arbeitsaufteilung verheddert man sich leicht in seinen eigenen Gedanken und Texten ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/tricks-der-schreibprofis-serialisierung/20110815538" title="Permanent link to Tricks der Schreibprofis: Serialisierung"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/488353_R_B_by_Gerd-Altmann-ladyoak.com_pixelio.de_.jpg" width="160" height="120" alt="(c) Gerd-Altmann, ladyoak.com/pixelio.de" /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Ftricks-der-schreibprofis-serialisierung%2F20110815538' data-shr_title='Tricks+der+Schreibprofis%3A+Serialisierung'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Ftricks-der-schreibprofis-serialisierung%2F20110815538' data-shr_title='Tricks+der+Schreibprofis%3A+Serialisierung'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Bei KAMACO haben wir ständig mit Personen zu tun, die zuvor bei dem Versuch gescheitert sind, ihre Ideen und Gedanken in geschriebene Worte zu fassen. Immer wieder erleben wir Publikationsprojekte, die zeitlich oder inhaltlich total aus dem Ruder gelaufen sind. Eine Frage, die uns häufig gestellt wird: »Was macht denn ein Schreibprofi anders, damit er seine Projekte termingerecht und zielgerichtet abwickeln kann?«</strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Fähigkeiten besteht in der <strong><em>Strukturierung</em></strong> der Aufgabe und der darauffolgenden <strong><em>Serialisierung</em></strong> des Schreibprozesses. Hört sich gut an, aber was bedeutet das?</p>
<p>Ungeübte Schreiber begehen häufig den Fehler, ohne klare Struktur mit dem Schreiben anzufangen. Das führt dazu, dass die Gedanken ständig durch das gesamte Themengebiet streifen und man inhaltlich parallel mehrere Baustellen beackert.</p>
<p>Dummerweise schaltet unser Gehirn so permanent zwischen kreativ-generierenden und filternd-reduktiven Tätigkeiten hin und her: »Tolle Idee! &#8211; Aber wo packe ich die jetzt hin?« Das Ergebnis ist wenig produktiv, man bremst sich selbst aus und die resultierenden Texte gleichen einem Haufen gekochter Spaghetti: Viele mehr oder minder lange Gedanken sind völlig mit anderen verwoben und es fehlt eine Struktur. Merkt man irgendwann, dass die Ordnung fehlt, dann versucht man zur gleichen Zeit auch noch zu editieren und zu sortieren. Ein gigantisches Chaos entsteht und man verliert Überblick und Lust.</p>
<p>Der Profi entwickelt zunächst eine Struktur und setzt sich dann nicht einfach daran, die Lücken mit Text zu füllen. Stattdessen serialisiert er, nimmt sich jeweils nur ein ganz bestimmtes Unterkapitel, einen Abschnitt oder einen Gedanken vor und widmet sich dann ausschließlich genau diesem Aspekt. Er stimmt sich auf diesen einen Aspekt ein und schreibt dann für 10 bis 25 Minuten alles zusammen, was ihm dazu einfällt. Währenddessen editiert er nicht und sortiert die Inhalte nicht um. Diese Aufgaben erfolgen in einem späteren Schritt.</p>
<p>Eine hilfreiche Methode ist die Pomodoro-Technik: Dabei nutzt man einen Timer und stellt ihn auf die immer gleiche Zeitspanne (beispielsweise 15 Minuten). Nach dieser Zeitspanne gibt der Timer Alarm, man beendet den jeweiligen Gedanken noch und macht dann eine kurze Pause (z.B. 5 Minuten). Während der Pause sollte man aufstehen und etwas anderes machen &#8211; keinesfalls sollte man das Geschriebene jetzt lesen und überarbeiten. Nach der kurzen Pause startet man den Timer erneut, viele Profis widmen sich dann ganz bewusst einem ganz anderen Unterthema und starten ein neues Dokument oder eine neue Seite. Nach drei oder vier solchen Arbeitsphasen macht man eine längere Pause, geht evtl. sogar an die frische Luft. Danach kann der nächste Block beginnen.</p>
<p>Der größte Vorteil besteht darin, dass Kreativ- und Filterphasen getrennt werden und man sich zudem auf eng abgegrenzte Aspekte konzentriert. Das führt zu einem sehr viel produktiveren Arbeiten. Nutzt man die Pomodoro-Technik, so kann man die Dauer der Arbeitsphasen und Pausen mit der Zeit auf seine individuellen Bedürfnisse anpassen.</p>
<div class="shr-publisher-538"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Multitalent Self-Publishing-Autor</title>
		<link>http://kamaco.info/multitalent-self-publishing-autor/20110707530</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 02:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel ist in diesen Tagen zu lesen von den hervorragenden Möglichkeiten für Autoren, die eigenen Werke selbst als E-Books herauszubringen. Kaum wird allerdings über die Aufgaben gesprochen, die dabei zu bewältigen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/multitalent-self-publishing-autor/20110707530" title="Permanent link to Multitalent Self-Publishing-Autor"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/497926_R_B_by_Gerd-Altmann-Torsten-Henning_pixelio.de_.jpg" width="170" height="120" alt="(c) Gerd Altmann, Torsten Henning - pixelio.de" /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fmultitalent-self-publishing-autor%2F20110707530' data-shr_title='Multitalent+Self-Publishing-Autor'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fmultitalent-self-publishing-autor%2F20110707530' data-shr_title='Multitalent+Self-Publishing-Autor'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Amazon versteht es hervorragend, die E-Book-Verkäufe für den Kindle im rosigsten Licht zu präsentieren. Fast könnte man glauben, es werden gar keine gedruckten Bücher mehr verkauft. Und bei all diesen Erfolgen sind natürlich auch die Self-Publishing-Bestsellerautoren nicht weit.</strong></p>
<p><strong>Kein Wunder, dass sich immer mehr Autoren überlegen, auch mal das Abenteuer &#8220;Self-Publishing&#8221; auf dem Kindle einzugehen. Es scheint auch ganz einfach: Bei Amazon einen KDP-Account erstellen (kostenlos), ein Manuskript ein wenig aufbereiten (im Wesentlichen die Formatierungen reduzieren und vereinfachen), die Datei hochladen, ein paar Metadaten eingeben &#8211; fertig!</strong></p>
<p>In der Praxis ist es allerdings dann doch nicht ganz so einfach. Um überhaupt eine Chance zu haben muss der angehende Self-Publishing-Autor zum Multitalent werden. Im Grunde muss er (oder sie) die gesamten Funktionen übernehmen, die normalerweise ein Verlag übernimmt und koordiniert. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Die kritische Prüfung des Projekts:</strong> Die Eingangsprüfung im Verlag hat durchaus seinen Sinn. Und auch, wenn es vielen Autoren nicht gefällt, sind viele Projekte am Markt einfach chancenlos. Wer diese Marktanalyse nicht akribisch durchführt, produziert in der Regel am Bedarf vorbei. Eine gute Marktkenntnis ist also wichtig!</li>
<li><strong>Das Lektorat:</strong> In der Regel hat das Lektorat die Aufgabe, das Manuskript strukturell und inhaltlich zu prüfen und Hinweise für die Optimierung zu geben. Stimmt schon: In vielen Verlagen ist diese Funktion in den vergangenen Jahren immer weiter reduziert worden. Aber gerade als Self-Publishing-Autor haben Sie ein vitales Interesse, diese Funktion ernst zu nehmen. Bei dem fertigen E-Book können Sie später nämlich nicht mehr die Verantwortung für Ungereimtheiten auf Dritte abschieben &#8211; Sie stehen dafür gerade, mit Ihrem Namen als Marke! (Und wenn Sie nicht sehr erfahren als Autor sind, dann lagern Sie das Lektorat besser aus.)</li>
<li><strong>Das Korrektorat:</strong> Hier geht es um die korrekte Schreib- und Ausdrucksweise. Zwar hat Ihr Textverarbeitungsprogramm eine Rechtschreibprüfung, aber die ist alles andere als perfekt. Und wenn Sie Begriffe in wechselnden Schreibweisen verwenden oder entgegen der üblichen Wortbedeutung, dann merkt das kein Automatismus. Übrigens: Auch die grammatikalische Korrektheit gehört sichergestellt.</li>
<li><strong>Die Titelfindung:</strong> Natürlich wissen Sie schon längst, wie Ihr E-Book heißen soll. Aber ist der Titel auch markt- und zielgruppenadäquat? Und mehr noch: Ist er nicht bereits in Verwendung oder irgendwie geschützt? Bei der Titelwahl entscheidet sich nicht nur, ob die Zielgruppe Ihr E-Book wahrnimmt, sondern auch, ob Sie keine unliebsamen Schreiben von Rechtsanwälten bekommen.</li>
<li><strong>Die Grafiken:</strong> Schon bei der Erstellung und Konvertierung von Abbildungen für ein E-Book sind zahlreiche Aspekte zu berücksichtigen. Das Display der meisten E-Book-Reader ist recht klein und hat eine geringe Auflösung, eInk-Geräte wie der Kindle zeigen zudem nur Graustufen an. Noch wesentlich wichtiger als die Abbildungen ist allerdings das Cover. Und Ihr E-Book braucht ein interessantes, aussagekräftiges und gut gestaltetes Cover. Da das Cover quasi die Visitenkarte Ihres E-Books ist, reicht es nicht aus, ein Grafikprogramm so weit bedienen zu können, dass schließlich irgendeine rechteckige Grafik herauskommt. Und auch die erhältlichen Templates und Cover-Generatoren ersetzen fehlendes Know-how nicht.</li>
<li><strong>Der Legalitätscheck:</strong> Da Sie als Autor komplett verantwortlich für alle Inhalte sind, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass alle Materialen, Zitate, Abbildungen usw. tatsächlich verwendet werden dürfen und die Quellen genannt sind. Zudem darf das E-Book auch keine verleumderischen oder grob falschen Passagen beinhalten, da Sie ansonsten haftbar sind.</li>
<li><strong>Die Formatierung und Konvertierung des Manuskripts:</strong> Was beim gedruckten Buch die Aufgabe des Setzers ist, scheint bei der E-Book-Produktion auf den ersten Blick wegzufallen. Amazon beispielsweise nimmt Dateien im DOC-Format an und konvertiert sie automatisch in das Kindle-Format. Aber das Ergebnis ist häufig suboptimal. Und schon das DOCX-Format von Word wird nicht unterstützt. Bessere Ergebnisse erreicht man mit MOBI-Dateien, aber um diese problemlos zu erstellen, braucht der angehende Self-Publishing-Autor eine Menge technisches Verständnis und Wissen. Natürlich <em>können</em> Sie ausschließlich in Word arbeiten – aber auch hier gibt wieder, dass Sie für das Gesamtergebnis mit Ihrem Namen stehen und niemand anderen verantwortlich machen können.</li>
<li><strong>Die Metadaten:</strong> Das Manuskript ist fertig formatiert, das Cover steht bereit. Doch beim Hochladen wollen Amazon und Co. eine Menge weiterer Angaben zur Publikation haben. Haben Sie beispielsweise eine ISBN für das E-Book beantragt? Wer soll alles (und in welcher Schreibweise) als Autor, Co-Autor und sonstiger Beteiligter genannt werden? In welchen Kategorien soll das E-Book gelistet werden? Und schließlich: Wie lautet die Buchbeschreibung? Gerade letztere sollte nicht auf die Schnelle heruntergeklopft werden, sondern im Hinblick auf Zielgruppe und mögliche Suchbegriffe getextet werden. Am besten von einem guten, erfahrenen Texter – denn wie eine Werbebroschüre soll der Text auch nicht klingen.</li>
<li><strong>Die Preisfindung:</strong> Sie haben die freie Wahl – irgendwo zwischen null und zweihundert Euro sollte sich der Preis für Ihr E-Book bewegen. Der Preis entscheidet nicht nur über die Marktakzeptanz, sondern auch die Höhe Ihrer Einnahmen pro verkauftem Exemplar.</li>
<li><strong>Die Promotion-Strategien:</strong> Selbst wenn das E-Book bei Amazon und Co. gelistet ist, verkauft es sich nicht von selbst. Jetzt gilt es, die Werbetrommel zu rühren. Der Marketer und Networker in Ihnen ist gefragt! Unter Umständen müssen Sie Pressearbeit machen, Belegexemplare verteilen und vieles andere mehr.</li>
<li><strong>Der Support:</strong> Sind Sie darauf vorbereitet, dass sich Käufer mit Fragen, aber auch mit Anregungen und Beschwerden an Sie wenden? Wie reagieren Sie, wenn jemand sein Geld zurückfordert? Wie erreichbar und präsent sind Sie überhaupt für die Leser und Käufer?</li>
<li><strong>Updates:</strong> Bei einem Verlagsprojekt sind Sie als Autor weitgehend erlöst, sobald das Buch die Druckerei verlässt. Bei Ihrem Self-Publishing-Projekt aber müssen Sie selbst die Katalogdaten pflegen und beispielsweise um Besprechungen ergänzen. Anders als bei gedruckten Büchern können Sie bei E-Books auch die Inhalte selbst recht problemlos aktualisieren. Je nach Thema bedeutet das, dass Sie auch in Zukunft immer wieder mit dem E-Book beschäftigt sein werden.</li>
</ul>
<div>Die Aufzählung gibt einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Aufgaben, die wirklich im Rahmen der Erstellung eines marktfähigen E-Books anfallen. Der Self-Publisher muss sich darüber klar werden, welche der Aufgaben er selbst übernehmen kann (und will) – und welche er outsourcen will. Auch die Höhe der Einnahmen muss so bemessen sein, dass all diese Funktionen kostendeckend durchgeführt werden können.</div>
<div class="shr-publisher-530"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ihre Bücher und Publikationen als Souvenirs?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweifellos haben Sie bereits Hochglanzbroschüren und Bücher gekauft, die vor allem Souvenircharakter hatten. Aber haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, eigene Publikationen gezielt als Erinnerungsstücke zu vermarkten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/ihre-buecher-und-publikationen-als-souvenirs/20110414522" title="Permanent link to Ihre Bücher und Publikationen als Souvenirs?"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/489731_R_K_B_by_Gerd-Altmann-SteveO_pixelio.de_.jpg" width="213" height="120" alt="(c) Gerd Altmann SteveO pixelio.de" /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fihre-buecher-und-publikationen-als-souvenirs%2F20110414522' data-shr_title='Ihre+B%C3%BCcher+und+Publikationen+als+Souvenirs%3F'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fihre-buecher-und-publikationen-als-souvenirs%2F20110414522' data-shr_title='Ihre+B%C3%BCcher+und+Publikationen+als+Souvenirs%3F'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Für Unternehmen und Organisationen mit regem Publikumsverkehr können selbstproduzierte Bücher und Hochglanz-Broschüren eine interessante Quelle für Zusatzeinnahmen sein. Jeder hat schon einmal einen Ausstellungskatalog im Museum mitgenommen oder das völlig überteuerte Programmheft des angesagten Musicals stolz nach Hause getragen: Publikationen taugen durchaus als Souvenir!</strong></p>
<p>Doch viele Anbieter haben diese Möglichkeiten für sich noch nicht erkannt: Während  Veranstalter, Museen, Hotels, Spitzenköche und sogar Verkehrsbetriebe Publikationen mit Souvenircharakter gezielt einsetzen, um Zusatzeinnahmen zu erzielen, ist die Akzeptanz bzw. überhaupt die Wahrnehmung bei vielen potenziellen Nutzern noch gering.</p>
<p>Die Anlässe und Themen für solche &#8220;Souvenir-Publikationen&#8221; können vielfältig sein. Oft dienen Jubiläen oder besondere Events als Aufhänger, sorgen dann aber auch dafür, dass die Publikationen rasch als veraltet wahrgenommen werden. Es eignen sich aber faktisch alle populären Inhalte mit direktem Bezug zum Anbieter: Oft geht es den Käufern gar nicht in erster Linie um den Inhalt, sondern vielmehr um den Erinnerungswert.</p>
<p>Mittlerweile erkennen auch Weblogs und Online-Magazine mit großer Community das Potenzial und bieten teilweise Zusammenfassungen der besten Beiträge zum Kauf an.</p>
<p>Doch wer sagt eigentlich, dass es immer neue Publikationen sein müssen, die gezielt als Souvenir konzipiert sind? <strong>So bietet sich das Souvenir-Konzept auch für Trainer und Berater an:</strong> Bei öffentlichen Vorträgen wird Büchertisch in der Ecke gerne von Teilnehmern genutzt, um noch ein Buch, eine Trainings-DVD oder sonstige Publikationen zu erstehen. Viele dieser Käufe werden dabei eher als Souvenirs getätigt, die so gekauften Produkte landen im Regal, ohne je wirklich durchgearbeitet zu werden.</p>
<p>Viele Trainer verschließen davor die Augen. Im Sinne der Profitmaximierung sollten Sie diese Situation aber gezielt für sich nutzen: Wenn Sie öffentliche Vorträge halten, dann bieten Sie aktiv an, die gekauften Produkte zu signieren! Und belassen Sie es nicht bei Ihrem Namen: Ergänzen Sie Ort und Datum bzw. den Namen der Veranstaltung &#8211; damit steigern Sie den Souvenircharakter enorm. Dieser kleine Trick kann dazu führen, dass Sie wesentlich mehr Produkte verkaufen: Wer möchte nicht ein ganz individuelles Andenken mitnehmen? Wenn Sie es geschickt anstellen, werden Sie so sogar Ihre unverkäuflichen Restbestände los.</p>
<div class="shr-publisher-522"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Verkomplizierern und Vereinfachern</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstzweifel und Angst vor Kritik treiben manchen Autor dazu, Sachverhalte übermäßig zu verkomplizieren und Lesern den Spaß an der Lektüre zu rauben. Aber es geht auch anders: Mut zur Lücke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/von-verkomplizierern-und-vereinfachern/20110412516" title="Permanent link to Von Verkomplizierern und Vereinfachern"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/484558_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="182" height="120" alt="Selbstzweifel - (c) Gerd Altmann pixelio.de" /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fvon-verkomplizierern-und-vereinfachern%2F20110412516' data-shr_title='Von+Verkomplizierern+und+Vereinfachern'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fvon-verkomplizierern-und-vereinfachern%2F20110412516' data-shr_title='Von+Verkomplizierern+und+Vereinfachern'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Als Autor im stillen Kämmerchen wird man immer wieder von Selbstzweifeln geplagt: <em>Ist das jetzt vollständig genug? Oder fehlt noch was? Was, wenn die Leser mein Buch verreißen, weil wichtige Informationen fehlen? Oder weil sie es zu banal finden?</em></p>
<p>Solche Gedanken lassen sich nicht ganz abstellen (außer vielleicht, man ist absolut von sich überzeugt). Im Grunde geht es darum, dass man sich selbst zum Experten macht, sobald man etwas in der Öffentlichkeit präsentiert. Es gibt keine formale Qualifikation, die ein für alle Mal unzweifelhaft belegen würde: Ja, du bist der Experte und du darfst diese Publikation ohne schlechtes Gewissen veröffentlichen! (Auch Verlage sind keine wirklichen Qualitätsgaranten: Dort würde es in den meisten Fällen kaum auffallen, wenn der Autor nur gut ausformulierten Mist zusammengeschrieben hätte.)</p>
<p><strong>Interessant ist aber, wie Autoren und Fachexperten mit diesen Zweifeln und Ängsten umgehen:</strong></p>
<ul>
<li>Die <span style="background-color: #ffff99;"><strong>Verkomplizierer</strong></span> versuchen, den Stoff möglichst umfassend und vollständig zu präsentieren. Bloß keine Lücken! Man formuliert besonders gesetzt, denn das kennzeichnet den wahren Experten. Alles wirkt gehetzt und gedrängt, weil möglichst viel hineingequetscht werden soll. Problem nur: Das Manuskript wird immer länger, man zögert die Abgabe hinaus (es könnte einem ja noch etwas Wichtiges einfallen) und selbst die spannendsten und einfachsten Inhalte werden unnötig kompliziert und langweilig.</li>
<li>Die <span style="background-color: #ffff99;"><strong>Vereinfacher</strong></span> wissen und akzeptieren, dass sie nicht alles wissen. Und dass der Platz immer zu wenig ist für eine vollständige und umfassende Darstellung. Mut zur Lücke (der Leser weiß nicht, was man eigentlich hätte noch schreiben wollen), Fokussierung auf die Inhalte, die wirklich nützlich für den Leser sind, eine möglichst einfache und anschauliche Sprache und brutales Rausstreichen von allem Überflüssigen: Das sind die Elemente für Publikationen, die gerne (und bis zum Ende) gelesen werden.</li>
</ul>
<p>Ich sehe das immer dann, wenn ich Whitepaper und Reports für Kunden schreibe: 12, 15 oder 20 Seiten locker formatiert mit Deckblatt und Kontaktinfos &#8211; da bleibt nicht viel Platz für ausschweifende Darstellungen. Und sie interessieren niemanden, denn solche Publikationen sind vor allem ein Türöffner. In weiteren Gesprächen kann man das Thema später vertiefen.</p>
<p>Aber es gibt immer wieder Experten, die nicht loslassen können. Für die eine einfache Darstellung einfach nicht komplex genug ist. Und die erst dann zufrieden sind, wenn das Whitepaper den doppelten Umfang und 25 zusätzliche Fußnoten hat. Dabei habe ich noch nie von einem Leser gehört: &#8220;Das hätte ich mir jetzt 20 Seiten länger und weniger eingängig formuliert gewünscht &#8230;&#8221;</p>
<p><em><strong>Wozu zählen Sie: zu den Verkomplizierern oder den Vereinfachern?</strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<div class="shr-publisher-516"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Graben Sie nach Ihren Content-Schätzen!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karina Matejcek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchidee]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Infoprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Manuskript]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie müssen nicht das Rad neu erfinden. Es reicht schon eine neue Verpackung und eine Prise "digitales Denken", und schon publizieren Sie strategisch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/graben-sie-nach-ihren-content-schaetzen/20110412499" title="Permanent link to Graben Sie nach Ihren Content-Schätzen!"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/490066_R_K_B_by_Gerd-Altmann-graphicxtras_pixelio.de_.jpg" width="213" height="120" alt="(c) 490066_R_K_B_by_Gerd-Altmann-graphicxtras_pixelio.de" /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fgraben-sie-nach-ihren-content-schaetzen%2F20110412499' data-shr_title='Graben+Sie+nach+Ihren+Content-Sch%C3%A4tzen%21'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fgraben-sie-nach-ihren-content-schaetzen%2F20110412499' data-shr_title='Graben+Sie+nach+Ihren+Content-Sch%C3%A4tzen%21'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie sind Trainer, Berater oder Coach, halten Vorträge und Seminare, und haben schon öfter gedacht, ein eigenes Buch könnte Ihr Geschäft ankurbeln und Sie bekannter machen? Es fehlt Ihnen aber die Zeit, eines zu schreiben? Nun, Sie müssen ja nicht gleich ein komplettes Buch verfassen, um Ihren Zielen näherzukommen.</p>
<p>Abgesehen davon, dass die Veröffentlichung eines Buches von der Ausarbeitung Ihrer Buchidee über die Verlagssuche bis zum endgültigen Erscheinungstermin gut und gerne ein bis drei Jahre dauern kann, haben Sie ganz sicher Inhalte &#8211; neudeutsch: Content &#8211; die Sie viel schneller aufbereiten und der Welt präsentieren können.</p>
<p><strong>Die Wiederverwertung ist dabei keine Notlösung, sondern ein wichtiger Bestandteil des strategischen Publizierens!</strong></p>
<p><span class="highlight">&#8220;Recylen&#8221; Sie beispielsweise Ihre alten Seminarunterlagen:</span> Diese können überarbeitet und als Online-Präsentation auf Ihre Website oder Ihr Blog gestellt werden. Alte Seminarskripte und Folien sind mitunter auch eine Fundgrube für Tipps und Checklisten. Oder auch für Zitate, die Sie twittern können.</p>
<p>Wir haben letztens mit einem Kunden aus einem 35-seitigen, längst ausgedienten Seminarskript, dazugehörigen Powerpoint-Slides und abfotografierten Flipchart-Inhalten aus Seminaren eine Menge neuer Inhalte generiert: mehrere Checklisten zum Herunterladen für die Website samt Blog, Anregungen für eine Serie von Blogbeiträgen, die er auch per Newsletter versenden kann, eine lange Liste von Zitaten für Twitter. Diese Inhalte kann er unkompliziert über seine Website, den Newsletter, per Twitter, Facebook und Hinweise in Xing-Statusmeldungen online bringen.</p>
<p><strong>Mehrfachnutzung von Inhalten spart viel Zeit!</strong> Einmal digital vorhanden lassen sich die Inhalte auf vielen Kanälen für unterschiedliche Zielgruppen immer wieder  veröffentlichen.</p>
<p>Ihr Buchprojekt können Sie ja trotzdem weiter verfolgen. Unser Kunde ist beim Durchsehen der alten Unterlagen gleich auf ein paar gute Ideen gekommen. Und da er nun weiß, was man mit Content alles machen kann, legt er sein Konzept gleich ganz anders &#8211; nämlich strategisch &#8211; an: Die Mehrfach- und Wiederverwertung plant er ab sofort gleich mit ein.</p>
<div class="shr-publisher-499"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texttuning: Das Geheimnis der ersten Worte</title>
		<link>http://kamaco.info/texttuning-das-geheimnis-der-ersten-worte/20110411495</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant beginnen: Buchanfänge sind faszinierend und zugleich entlarvend. Kennen Sie die ersten Worte Ihrer Publikation? Den Inhalt des ersten Absatzes?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/texttuning-das-geheimnis-der-ersten-worte/20110411495" title="Permanent link to Texttuning: Das Geheimnis der ersten Worte"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/490318_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="213" height="120" alt="Puzzlesteine - (c) Gerd Altmann pixelio.de" /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Ftexttuning-das-geheimnis-der-ersten-worte%2F20110411495' data-shr_title='Texttuning%3A+Das+Geheimnis+der+ersten+Worte'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Ftexttuning-das-geheimnis-der-ersten-worte%2F20110411495' data-shr_title='Texttuning%3A+Das+Geheimnis+der+ersten+Worte'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>&#8220;Guten Tag. Mein Name ist Heinz Meier, ich arbeite für die ABC GmbH im Bereich RDICF und CDICF als Projektverantwortlicher und ich möchte Ihnen heute etwas zum Thema XYZ erzählen. Doch zunächst ein paar Worte über unser Unternehmen und seine Geschichte. Wer sind wir? &#8230;&#8221;</em> &#8211; <strong>Kommt Ihnen das bekannt vor? Zahllose 08/15-Vorträge beginnen genau so. Und schon in der ersten Minute schalten viele Zuhörer auf Durchzug. Fazit: Ansprechende Vorträge brauchen einen interessanten Anfang!</strong></p>
<p><strong>Aber wie sieht das beim geschriebenen Wort aus?</strong> Ich habe mir den Spaß (naja) gemacht und die Anfänge eines ganzen Stapel Bücher und Publikationen gelesen. Die allermeisten haben es nicht verstanden, mich zu fesseln. Es gab Ausnahmen, wie <a title="The Thank You Economy bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/0061914185/?tag=edings-21&amp;linkCode=asn" target="_blank">das neue Buch &#8220;The Thank You Economy&#8221; von Gary Vaynerchuk</a>.</p>
<blockquote><p>I’ve been living the Thank You Economy since a day sometime around 1995, when a customer came into my dad’s liquor store and said, “I just bought a bottle of Lindemans Chardonnay for $5.99, but I got your $4.99 coupon in the mail. Can you honor it? I’ve got the receipt.” (&#8230;)<br />
(Gary Vaynerchuk, &#8220;The Thank You Economy&#8221;, Preface)</p></blockquote>
<p>Da steckt <em>Storytelling</em>, persönliches Erleben und der Buchtitel drin. Und es zieht den Leser in die Story, anstatt ihn zu langweilen.</p>
<p>Während gute Lektoren um die Bedeutung der ersten Worte wissen, schenken ihnen viele Autoren kaum Aufmerksamkeit. Hauptsache, man hat die ersten Zeilen geschrieben &#8230; Fatal nur, wenn man sie später nicht mehr genau anschaut.</p>
<p>Ein Geheimnis guter Texte liegt darin, in der Überarbeitungsphase dem Beginn besondere Sorgfalt zu widmen. <strong>Die einleitenden Sätze sind wie der erste Eindruck bei einem Treffen: Sie beeinflussen die Erwartungshaltung. Machen sie Lust auf den Inhalt?</strong></p>
<p>Aber es geht nicht nur um die Einleitung oder das erste Kapitel: Dieses Texttuning sollte bei <em>allen</em> Kapitel- und Unterkapitel-Anfängen genutzt werden.</p>
<p><em>Mal ganz ehrlich: Kennen Sie die ersten Worte Ihrer Publikation? Den Inhalt des ersten Absatzes? Schauen Sie wenigstens mal nach.</em></p>
<div class="shr-publisher-495"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 nützliche iPad-Apps für Autoren und andere Kopfarbeiter</title>
		<link>http://kamaco.info/5-nuetzliche-ipad-apps-fuer-autoren-und-andere-kopfarbeiter/20110406477</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 07:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederung]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob persönliches Magazin mit Social-Media-Anbindung, E-Reader mit PDF-Annotation, leistungsfähiges Diktiergerät, Mindmap-Tool oder Rich-Text-Editor für Vielschreiber: das iPad macht im mobilen produktiven Einsatz eine gute Figur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/5-nuetzliche-ipad-apps-fuer-autoren-und-andere-kopfarbeiter/20110406477" title="Permanent link to 5 nützliche iPad-Apps für Autoren und andere Kopfarbeiter"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/498195_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="170" height="120" alt="Gadgets - (c) Gerd Altmann pixelio.de" /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2F5-nuetzliche-ipad-apps-fuer-autoren-und-andere-kopfarbeiter%2F20110406477' data-shr_title='5+n%C3%BCtzliche+iPad-Apps+f%C3%BCr+Autoren+und+andere+Kopfarbeiter'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2F5-nuetzliche-ipad-apps-fuer-autoren-und-andere-kopfarbeiter%2F20110406477' data-shr_title='5+n%C3%BCtzliche+iPad-Apps+f%C3%BCr+Autoren+und+andere+Kopfarbeiter'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Oft ist zu hören, das iPad sei nur zum Spielen und zum passiven Konsumieren von Inhalten geeignet. Doch ich benutze meins täglich, wie ich finde, leidlich produktiv und beileibe nicht nur zum Spielen und sonstigen Zeitvertreib.</p>
<p>Fünf Apps, die bei mir häufig im Einsatz sind:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Flipboard für iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/flipboard/id358801284?mt=8" target="_blank">Flipboard</a></strong></li>
<li><strong><a title="GoodReader for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8" target="_blank">GoodReader für das iPad</a></strong></li>
<li><strong><a title="Dictamus" href="http://itunes.apple.com/de/app/dictamus-diktieren-senden/id305870342?mt=8" target="_blank">Dictamus</a></strong></li>
<li><strong><a title="iThoughtsHD Mindmapping for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/ithoughtshd-mindmapping/id369020033?mt=8" target="_blank">iThoughtsHD</a></strong></li>
<li><strong><a title="Essay bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/essay-schreiben-mit-stil/id408374859?mt=8" target="_blank">Essay</a></strong> (zugegeben seit Kurzem, zuvor habe ich Simplenote und Meteor verwendet)</li>
<li>und als Bonus: <strong><a title="Dropbox" href="http://db.tt/YnCbI7A" target="_blank">Dropbox</a></strong></li>
</ul>
<p><a title="Flipboard für iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/flipboard/id358801284?mt=8" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-487" title="Flipboard für iPad" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/04/flipboard-icon.png" alt="" width="90" height="90" /></a><strong><a title="Flipboard für iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/flipboard/id358801284?mt=8" target="_blank">Flipboard</a>, &#8220;your personalized, social magazine&#8221;,</strong> kann man durchaus dem passiven Medienkonsum zuordnen. Trotzdem ist das &#8220;persönliche&#8221; Magazin für mich eine wichtige Produktiv-App, da ich sie auch nutze, um Beiträge und Themen zu sichten, zu sammeln und zu kommentieren. Eine ähnliche App ist <strong><a title="Zite for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/zite/id419752338?mt=8" target="_blank">Zite</a></strong>. Die App verspricht, dass das persönliche Magazin anhand der eigenen Vorlieben lernt. Allerdings habe ich mich mit Zite noch nicht intensiv beschäftigt.</p>
<p><a title="GoodReader for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-486" title="GoodReader for iPad" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/04/goodreader-icon.png" alt="" width="90" height="90" /></a><strong><a title="GoodReader for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8" target="_blank">GoodReader für das iPad</a> ist mein Universal-Reader.</strong> GoodReader kommt nicht nur mit PDFs zurecht, sondern auch mit einer Vielzahl anderer Dateiformate wie MS Office- und iWorks-Dateien, HTML-Files und sogar Audio- und Videoinhalten. Besonders nützlich für mich ist aber die Möglichkeit der PDF-Annotation mittels Notizen, Hervorhebungen und grafischen Elementen. Dazu reicht die virtuelle Tastatur übrigens vollkommen aus. Daneben ist der GoodReader mittlerweile <strong>ein leistungsfähiger Dateimanager</strong>, der problemlos Dateien mit dem PC oder Mac austauscht (natürlich auch per WLAN), aber auch mit iDisk, Google Docs, Dropbox, SugarSync, box.net sowie beliebigen WebDAV-, FTP- und SFTP-Server spricht. Einzig ePub mag GoodReader nicht, aber dazu kann man beispielsweise auf Apples eigene iBooks-App ausweichen.</p>
<p><a title="Dictamus" href="http://itunes.apple.com/de/app/dictamus-diktieren-senden/id305870342?mt=8" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-485" title="Dictamus" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/04/dictamus-icon.png" alt="" width="90" height="90" /></a>Schon beim iPhone erwies sich <strong><a title="Dictamus" href="http://itunes.apple.com/de/app/dictamus-diktieren-senden/id305870342?mt=8" target="_blank">Dictamus</a></strong> als eine von mir vielgenutzte App. Es handelt sich um <strong>ein komfortables digitales Diktiergerät</strong>:  Aufnehmen, zurückspulen, überschreiben, einfügen. Dabei funktioniert die Aufnahme auch im Ruhezustand und die Aufnahmequalität ist auch dann sehr gut, wenn man ein Gespräch mehrerer Personen aufnehmen möchte. Die Aufnahmen können in verschiedenen Formaten zum direkten Download bereitgestellt, als E-Mail versendet oder zu Dropbox, MobileMe, FTP- und WebDAV-Servern hochgeladen werden. Ich nutze Dictamus um Ideen festzuhalten und Texte zu diktieren, wenn ich nicht am Hauptrechner sitze.</p>
<p><a title="iThoughtsHD Mindmapping for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/ithoughtshd-mindmapping/id369020033?mt=8" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-484" title="iThoughtsHD" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/04/ithoughtshd-icon.png" alt="" width="90" height="90" /></a><strong><a title="iThoughtsHD Mindmapping for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/ithoughtshd-mindmapping/id369020033?mt=8" target="_blank">iThoughtsHD</a> ist eine sehr leistungsfähige Mindmap-Anwendung.</strong> Ich nutze sie zum Brainstorming, strukturiere Projekte und arbeite darin neue Ideen aus. Man kann problemlos Äste der Mindmap ein- und ausblenden und iThoughtsHD erzeugt auf Knopfdruck PDFs der Mindmaps und versendet sie per Mail. Daher nutze ich die App auch <strong>als interaktive Präsentationshilfe</strong> bei Kundengesprächen: Ergänzungen und Änderungen an der Mindmap kann ich umgehend vornehmen und am Ende des Gespräches kann ich meinem Gesprächspartner sofort eine Kopie als Erinnerungshilfe zusenden. Die Mindmaps können übrigens auch in verschiedenen Formaten ausgegeben und mit den bekannten Desktop-Programmen wie Mindmanager von Mindjet am PC oder Mac weiterbearbeitet werden. Für diejenigen, die statt Mindmaps lieber Listen nutzen, bietet sich beispielsweise die Universal-App <strong><a title="Sorted bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/sorted/id363989038?mt=8" target="_blank">Sorted</a></strong> an.</p>
<p>Lange habe ich nach einer brauchbaren <strong>Notiz- und Textverarbeitungs-App für das iPad</strong> gesucht. Die mobilen Office-Lösungen haben mir alle nicht wirklich zugesagt. Zwischendurch habe ich mir daher mit reinen Notiz-Apps wie <strong><a title="Simplenote bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/simplenote/id289429962?mt=8" target="_blank">Simplenote</a></strong> und <strong><a title="Meteor Notes" href="http://itunes.apple.com/de/app/meteor-notes/id377811154?mt=8" target="_blank">Meteor Notes</a></strong> beholfen. Der Vorteil von Meteor Notes liegt in der hierarchischen Struktur der Notizen, Simplenote nutzt Tags und Ordner, um Notizen zu sortieren. Beide sind aber funktional für Autoren recht eingeschränkt.</p>
<p><a title="Essay bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/essay-schreiben-mit-stil/id408374859?mt=8" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-483" title="Essay" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/04/essay-icon.png" alt="" width="90" height="90" /></a><strong>Erst kürzlich habe ich <a title="Essay bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/essay-schreiben-mit-stil/id408374859?mt=8" target="_blank">Essay</a> entdeckt.</strong> Die Universal-App erlaubt nicht nur die bequeme, rudimentäre Formatierung von Textdokumenten, sondern bietet <strong>eine Menge durchdachter Details für Vielschreiber</strong>. Hervorzuheben ist beispielsweise der Zähler, der jederzeit die Zahl der Anschläge und Wörter im Dokument anzeigt. Die Autokorrektur kann ausgeschaltet werden, Dokumente werden auf Wunsch direkt mit Dropbox synchronisiert. Durchdacht ist auch die Hyperlink-Funktion, die nicht nur externe Links kennt, sondern auch die interne Verlinkung vorhandener Essay-Dokumente unterstützt. Damit kann man Essay sogar zum persönlichen Wiki machen.</p>
<p><a title="Dropbox" href="http://db.tt/YnCbI7A" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-482" title="Dropbox" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/04/dropbox-icon.png" alt="" width="90" height="90" /></a>Und nachdem ich kaum verleugnen kann, dass ich ein <strong>eifriger <a title="Dropbox" href="http://db.tt/YnCbI7A" target="_blank">Dropbox</a>-Nutzer</strong> bin, darf natürlich der Hinweis auf die <strong><a title="Dropbox-Client für iOS" href="http://itunes.apple.com/de/app/dropbox/id327630330?mt=8" target="_blank">Dropbox-App</a></strong> nicht fehlen. Eine detaillierte Beschreibung von Dropbox und der möglichen Einsatzgebiete würde den Rahmen dieses Beitrags allerdings sprengen und wird in einem anderen Beitrag nachgereicht.</p>
<p>Mehr interessante iPad-Apps gibt es auch in <strong><a title="Die besten Apps für's iPad, Seiwert/Dirkes/Schütte" href="http://www.amazon.de/gp/product/3517086827/?tag=edings-21&amp;linkCode=asn" target="_blank">&#8220;Die besten Apps für&#8217;s iPad&#8221;</a></strong> von Zeitmanagement-Papst Lothar Seiwert sowie Christoph Dirkes und Alexander Schütte.</p>
<p><strong><em>Nutzen Sie ein iPad? Welche Apps setzen Sie &#8220;produktiv&#8221; ein?</em></strong></p>
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		<title>Metamorphosen einer Publikationsidee auf dem Weg zum Leser</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 04:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stolpmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchidee]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Idee über die Umsetzung bis zum Leservotum wandeln sich Publikationsvorhaben laufend. Zielgerichtet publizieren bedeutet, die Lesererwartung in den Fokus zu rücken und das Projekt nicht abgleiten zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://kamaco.info/metamorphosen-einer-publikationsidee-auf-dem-weg-zum-leser/20110405474" title="Permanent link to Metamorphosen einer Publikationsidee auf dem Weg zum Leser"><img class="post_image alignright frame" src="http://kamaco.info/wp-content/uploads/2011/03/489809_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="160" height="120" alt="Ziel / Umleitung, (c) Gerd Altmann pixelio.de " /></a>
</p><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fmetamorphosen-einer-publikationsidee-auf-dem-weg-zum-leser%2F20110405474' data-shr_title='Metamorphosen+einer+Publikationsidee+auf+dem+Weg+zum+Leser'></a><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fkamaco.info%2Fmetamorphosen-einer-publikationsidee-auf-dem-weg-zum-leser%2F20110405474' data-shr_title='Metamorphosen+einer+Publikationsidee+auf+dem+Weg+zum+Leser'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Der Weg von der Idee bis zur fertigen Publikation ist oft lang. Das gilt besonders bei Verlagsprodukten. Im Rahmen meiner Autorentätigkeit habe ich irgendwann festgestellt, dass dabei alle Beteiligten ihre ganz eigene Sicht auf das Projekt entwickeln &#8230; und es ständig in neue Richtungen lenken.</strong></p>
<p>Ein kleines Beispiel aus meiner Erfahrung als Autor bei der Zusammenarbeit mit etablierten Verlagen zeigt, wie sich ein Buch auf dem Weg zum Leser verändert:</p>
<ol>
<li>Am Anfang steht <strong>das Buch, das ich ursprünglich schreiben wollte</strong>. Okay, da war ich noch voller Elan und hatte mir über die limitierenden Faktoren noch keine Gedanken gemacht.</li>
<li>Daraus wird <strong>das Buch, auf das ich mich mit dem Verlag einige</strong>, um einen Vertrag zu bekommen. Klar, das Buch muss ich das Verlagsprogramm passen, Umfang und Ausstattung sind weitgehend vorgegeben und schließlich wird der Verlag auch besser über die Zielgruppe bescheid wissen als ich, oder?</li>
<li>Schließlich manifestiert sich <strong>das Buch (oder genauer: Manuskript), das ich dann tatsächlich geschrieben habe</strong>. Sachzwänge, insbesondere die drängende Deadline und der begrenzte Umfang, sorgen irgendwann dafür, dass der ursprüngliche Elan einem gesunden Realismus weicht. Manches funktioniert auch nicht wie geplant: Co-Autoren und Interviewpartner springen kurzfristig ab und eingedampft auf zwei Seiten ist die tolle Fallstudie gar nicht mehr so toll, Aber zum Glück weiß der Leser ja nicht, was ich alles weggelassen habe!</li>
<li>Daraus wird (weitgehend außer meiner Kontrolle) <strong>das Buch, das mein Verlag/Lektor/Ghostwriter/&#8230; aus diesem Manuskript machen</strong>. Irgendwann kommt die erste Fahne, dann die zweite, schließlich die Belegexemplare. Meist war ich positiv überrascht, wie professionell mein profanes Manuskript professionell lektoriert und gesetzt zwischen zwei Buchdeckeln wirkt. Aber manchmal muss man auch die Protektoren auspacken, um dafür zu sorgen, dass die eigenen Ideen überhaupt noch erkennbar bleiben. Beispielsweise, wenn unmotiviert ganze Passagen gestrichen werden oder Grafiken so klein gesetzt werden, dass sie gar nicht mehr entzifferbar sind. Freud und Leid liegen hier manchmal eng nebeneinander, wobei immer mehr Verlage die Aufwendungen für Lektorat, Korrektorat und Satz zusammenstreichen.</li>
<li>Parallel gibt es da noch <strong>das Buch, das der Verlag dem Buchhandel gegenüber vermarktet</strong>. Manchmal ist es gut, als Autor davon nicht allzu viel mitzubekommen. Da reduzieren sich die ganzen schönen Alleinstellungsmerkmale plötzlich auf 10 Zeilen im Verlagsprospekt.</li>
<li>Schließlich kommt <strong>das Buch, das tatsächlich im Buchhandel steht</strong> oder von Amazon ausgeliefert wird, scheint der „real deal“ zu sein. Wenn die Druckerei nicht geschlampt hat und die Vorgaben sinnvoll gewählt waren (wie Papierdicke, Format und Einband) gibt es jetzt ein schönes Produkt. Aber freuen Sie sich nicht zu früh. Interessenten und Käufergreifen nicht zum realen Objekt, sondern. &#8230;</li>
<li>&#8230; <strong>zu dem Buch, das der Buchkäufer beim Kauf zwischen den Buchdeckeln erwartet</strong>. Und das kann ganz etwas anderes sein! Als Autor kann ich es mir nicht aussuchen, wer wirklich zu meinem Buch greift. Ob ich die intendierte Zielgruppe erreiche, ist von unendlich vielen Faktoren abhängig. Nur wenn ich selbst mein Buch aktiv vermarkte, kann ich die Erwartungshaltung der Käufer ein wenig steuern. Mir wurde aber auch schon gesagt, man habe mein Buch „nur wegen dem schönen Cover“ gekauft. Oder weil es das einzige war, das zu dem Thema gerade in der Buchhandlung lag. Oder weil es dünner und billiger war als die anderen. Andere suchen sich das dickste Buch aus, das Neueste, das mit den besten Rezensionen bei Amazon &#8230; you name it. Übrigens hat mir nie jemand gesagt: Weil es bei einem renommierten Verlag erschienen ist &#8211; die meisten Buchkäufer interessiert der Verlag nicht.</li>
<li>Letztlich aber kommt es auf <strong>das Buch an, über das der Leser sagt, er habe es gelesen</strong>. Zwischen der Erwartungshaltung des Buchkäufers und der Wahrnehmung des Lesers können Welten klaffen. Und es gibt viele Käufer, die ein Buch nie komplett lesen, sich aber trotzdem eine Meinung bilden und diese (gegebenenfalls lautstark) vertreten. Manchmal haben mich Leserkommentare ratlos zurückgelassen &#8211; bis ich verstand, dass sie mehr über die Diskrepanz  zur Käufererwartung als über den Buchinhalt aussagen. Das Erschreckende ist, dass es mindestens so viele Lesermeinungen gibt wie Leute, die das Buch zumindest irgendwie anlesen. Leser-Rezensionen bei Amazon und Co. zeigen immer nur ein verzerrtes Meinungsbild, da sich die meisten Leser nicht die Mühe machen (oder ihre persönliche Meinung als nicht relevant ansehen) um eine Bewertung abzugeben. Und häufig ist das Leservotum von ganz wenigen Kriterien abhängig: Manchmal kann ein einziger hilfreicher Tipp, eine nützliche Aufstellung oder eine praktische Checkliste eine positive Beurteilung bewirken, manchmal allein die Schriftart, der Schreibstil oder das Layout eine negative.</li>
</ol>
<p><strong>Als Autor und Berater ist mein Ziel, dass Buchkäufer (zumindest ein relevanter Teil) auf meine weiteren Angebote aufmerksam werden und diese in Anspruch nehmen. Dazu ist es notwendig, dass der Trade-off zwischen meiner ursprünglichen Idee und der Wahrnehmung der Publikation durch die Zielgruppe möglichst gering ist. Nur so gelingt es, eine Leserbindung aufzubauen.</strong></p>
<p><strong>In der Praxis folgt daraus:</strong> <em>Strategisches Publizieren setzt bereits bei der Erwartungshaltung der Zielgruppe an.</em> Manuskripterstellung und alle folgenden Prozesse sind so zu gestalten, dass immer auf die optimale Erfüllung dieser Erwartungshaltung hingearbeitet wird. Bei vielen Verlagsprojekten ist aber leider die finale Wahrnehmung durch den Leser eher dem Zufall unterworfen.</p>
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